Energieszenarien: Sie stellen mögliche zukünftige Entwicklungen der Nachfrage nach Energie und des Enegietechnologie-Mixes dar.
Partizipative Prozesse: Dies sind Forschungs- und Entscheidungprozesse, die nicht ausschließlich von WissenschafterInnen und ExpertInnen durchgeführt werden, sondern die Erfahrung, das Wissen und die Präferenzen von Stakeholdern (InteressensvertreterInnen und Betroffene aus der Bevölkerung) miteinbeziehen. Dies kann auf verschiedene Art und Weise erfolgen, z.B. durch Konsensuskonferenzen, Bürgergremien, Kreativworkshops.
Multikriterielle Analyse: Diese Form der Entscheidungsanalyse unterstützt Entscheidungen über komplexe Probleme und Situationen. Sie sind durch die Existenz von verschiedenen, oft widersprüchlichen Zielen, unsicherer Information und dem Vorhandensein verschiedenster Präferenzen gekennzeichnet. Sie bedienen sich mathematischer Algorithmen und unterstützender Software, um die vorhandene Information bündeln und aggregieren zu können, und eine Reihung von Alternativen vorzuschlagen. Nachhaltige Entwicklung: Das Ziel, dass die Systeme, in denen wir leben, sich so entwickeln, dass wir unsere Bedürfnisse befriedigen können, ohne die Chancen für die zukünftigen Generationen zu schmälern. Das bedeutet, dass bei politischen Entscheidungen Ziele in den Bereichen Wirtschaft, Umwelt, Soziales berücksichtigt werden müssen. |